Trendthema Garagentore

Ein sicherer Platz für Auto, Fahrrad und mehr

Keine lange Parkplatzsuche und Schutz vor Wind und Wetter – das sind die pragmatischen Gründe, die für eine Garage sprechen. Aber was wäre eine Garage ohne Garagentor? Es macht die Garage erst zu dem Ort, an dem ihr euer Auto sorglos parken und auch Fahrrad oder Werkzeug sicher lagern könnt. Garagentore gibt es in verschiedenen Ausführungen, da ist auch für euch das richtige dabei!

Welche Art von Garagentoren gibt es?

Sektionaltore bestehen aus einzelnen Lamellen, die sich beim Öffnen unter der Garagendecke aufrollen. Die Tore öffnen senkrecht und sind somit sehr platzsparend. Denn vor der Garage muss kein Sicherheitsabstand eingehalten werden, damit ihr das Tor öffnen könnt.

Bei Schwingtoren ist der Name Programm. Das komplette Tor schwingt beim Öffnen nach vorne aus und wird so an die Garagendecke geschoben.

Roll- oder Deckenlauftore öffnen wie Sektionaltore auch senkrecht. Deckenlauftore werden wie auch Sektionaltore an der Decke ausgerollt. Rolltore werden in einem Garagentorkasten direkt hinter dem Eingang aufgerollt. Besonders praktisch, wenn ihr Lampen anbringen möchtet oder Stauraum in der kompletten Raumhöhe braucht.

Wer die Garagendecke für andere Zwecke braucht oder aus baulichen Gründen nichts montieren kann, bekommt mit Seiten-Sektionaltoren eine ideale Lösung. Das Tor funktioniert wie normale Sektionaltore – allerdings öffnet es nicht nach oben, sondern zur Seite. Besonders praktisch: Auch eine Teilöffnung ist möglich, wenn ihr zum Beispiel nur kurz euer Rad aus der Garage holen wollt.

Drehflügeltore sind besonders bei kleineren Garagen praktisch, weil sie innen keinen Platz wegnehmen. Die Tore öffnen nach außen und können auch einzeln geöffnet werden, falls ihr nicht euer Auto rausholen möchtet, sondern nur kurz in die Garage müsst.

Tipp: Schlupftüren oder Nebentüren

Eine Garage bietet Platz fürs Auto, kann aber auch Fahrräder, Gartengeräte oder andere Dinge beherbergen. Damit ihr nicht immer das komplette Garagentor öffnen müsst, gibt es sogenannte Schlupftüren, die in Garagentore integriert sind und einen unkomplizierten Zugang zur Garage bieten. Wer Platz hat, kann aber auch neben dem Garagentor eine separate Nebentür einbauen. Diese gibt es oft auch im Look der Garage, was für ein einheitliches Bild sorgt.

Wie sieht das perfekte Garagentor aus?

Habt ihr euch für eine Öffnungsmethode entschieden, geht es an das Aussehen eures Garagentors.

Holz ist vor allem dann eine tolle Option, wenn euer Haus aus Holzelementen besteht – so ergänzt sich die Optik sehr schön! Stahl ist allerdings die Regel: es ist die pflegeleichte Alternative und im Vergleich günstiger als Echtholzgaragentore. Neben der Farb- und Designauswahl bieten Hersteller wie Hörmann unterschiedliche Oberflächen, zum Beispiel die fein strukturierte Sandgrain-, die glatte Planar- oder die seidenglatte Silkgrain-Oberfläche. So könnt ihr euer Garagentor sehr individuell zusammenstellen.

Welche Dämmung braucht ein Garagentor?

Garagentore unterscheiden sich nicht nur in ihrer Optik und Öffnungstechnik, auch die inneren Werte spielen eine Rolle. Vom einwandigen Tor ohne Dämmung bis hin zu doppelwandigen Energiespartoren mit sehr guter Isolation ist alles möglich.

Sollte eure Garage freistehend sein und rein als Auto-Abstellplatz dienen, ist eine gute Dämmung nicht so wichtig. Schließt die Garage direkt ans Haus an, solltet ihr auf doppelwandige Garagentore mit stärkerer Wärmedämmung setzen.

Übrigens: Sektionaltore bestehen zwar aus einzelnen Elementen, gut isoliert geht aber trotzdem. Die Zwischenräume sind in dem Fall meist mit doppelten Lippendichtungen ausgestattet und auch spezielle Bodendichtungen sorgen dafür, dass keine Wärme verloren geht.

Wie sicher sind Garagentore?

Einbruchschutz

Gerade, wenn von der Garage ein direkter Weg ins Haus führt, ist Einbruchschutz das A und O für euer Garagentor. In Sachen Sicherheit werden Türen und Tore in verschiedene Kategorien unterteilt: Für Garagentore ist die Sicherheitsausstattung nach dem RC 2 Standard empfehlenswert. Tore, die dieser Regelung entsprechen, sind mindestens drei Minuten vor Aufbruchsversuchen mit Werkzeug wie Zange und Keil oder Schraubendreher geschützt. Genug Zeit, um einen Einbrecher aufgeben zu lassen oder darauf aufmerksam zu werden und die Polizei zu informieren.

Tipp: Garagentore von Hörmann sind zudem mit einer mechanischen Aufschiebesicherung in der Antriebsschiene gegen Aufhebeln geschützt und nach dem Schließen direkt fest verriegelt. Durch die mechanische Funktionsweise bleibt diese Verriegelung übrigens auch ohne Stromversorgung erhalten.

Abschaltautomatik

Gerade, wer Kinder oder Haustiere hat, sollte bei Garagentoren auch deren Sicherheit im Auge haben. Automatische Garagentore sind in der Regel mit einer Abschaltautomatik ausgestattet, die das Tor beim Zurollen stoppt, falls unerwartete Hindernisse auftauchen. Noch sicherer: Eine Lichtschranke, die das Tor direkt stoppt, sobald eine Bewegung registriert wird.

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